Allgemein

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Sechs Gemeinden im Vorwahlbereich 06781 erhalten Vectoring-VDSL

Startschuss für schnelles Internet

Der Startschuss für schnelleres Internet ist in dieser Woche auch in der Verbandsgemeinde Herrstein gefallen. Die Gemeinden Veitsrodt, Vollmersbach, Herborn, Mackenrodt, Hettenrodt und Kirschweiler, die im im Vorwahlbereich 06781 liegen, können ab Ende Oktober ebenfalls das neue Vectoring-VDSL-Angebot der Telekom nutzen (die NZ berichtete).

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„Gemeindeschwester plus“ startet in Herrstein und Rhaunen

Bis ins Alter Leben selbst gestalten

Die Freude ist groß, da werden Weichen für die Zukunft – auch mit Blick auf die demografische Entwicklung in ländlichen Regionen – gestellt. Angelaufen ist das Projekt des Landes „Gemeindeschwester plus“. Das Modellprojekt wird bis Ende Dezember 2018 in neun Landkreisen und kreisfreien Städten erprobt.

Das Land übernimmt die Personal- und Sachkosten von 12,5 Stellen an 13 Pflegestützpunkten. So auch im Bereich Herrstein/Rhaunen. Zum Projektteam gehören Ortwin Rech (VG-Verwaltung Herrstein), Kerstin Hartmann, Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin des Pflegestützpunkts Herrstein/Rhaunen, die Gemeindeschwester-plus-Mitarbeiterinnen Katrin Völpel-Prinz, Carmen Faller und Ute Franz, Martina Streiß (VG-Verwaltung Herrstein, Bereich Sozialhilfe), Dirk Köbrich, Sozialamtsleiter der Kreisverwaltung, sowie der Rhaunener VG-Chef Georg Dräger.

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Alle zuständigen Gemeinderäte haben der Neuordnung zugestimmt – Forstamt Idarwald wächst um 3000 Hektar

Acht Reviere brauchen neue Förster

Das Forstamt Idarwald ist um 3000 Hektar gewachsen und umfasst neben dem Eigenforstbetrieb der Gemeinde Morbach weitere acht Forstreviere. Der Grund: Durch den neuen Nationalpark musste die Einteilung geändert werden, weil es ein Forstamt weniger und dafür das neue Nationalparkamt gibt.

So umfasst der Zuständigkeitsbereich des Forstamtes Idarwald in Rhaunen künftig acht Reviere in einer Größe zwischen 1600 und 1800 Hektar. Hinzu kommt die Einheitsgemeinde Morbach, die ihren Gemeindewald mit einer Fläche von 3000 Hektar selbst bewirtschaftet und von der Umstrukturierung nicht betroffen ist.

Alle zuständigen Gemeinderäte haben der Neuordnung zwischenzeitlich zugestimmt, berichtet Gerd Womelsdorf, der Leiter des Forstamtes Idarwald. „Damit ist die neue Revierstruktur ab 1. Januar 2016 gültig.“ Nötig geworden ist die neue Einteilung der Reviere durch den Neuzuschnitt der Forstämter. Denn durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist deren Zahl von vier auf drei geschrumpft: Idarwald mit Sitz in Rhaunen, Hochwald mit Sitz in Dhronecken und Birkenfeld. Weggefallen ist das Forstamt in Hermeskeil.

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Politik Energiedorf-Pläne sollen in einer zweiten Präsentation erläutert werden

Interesse ist noch zu gering

Noch gibt es zu wenig Interesse an der Idee der Ortsgemeinde, Herborn zu einem Dorf zu entwickeln, das Strom und Wärme für seine Bedürfnisse selbst produziert und damit unabhängig wird von internationalen Märkten. „Bioenergie-Dorf“ nennt sich die Initiative, die vom auf dem Umwelt-Campus angesiedelten Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (Ifas) vor zwei Jahren vorgestellt wurde. Zum Prozedere gehört eine Machbarkeitsstudie. Die auf die Herborner Verhältnisse zugeschnittene Studie wurde in diesen Tagen von Dr. Alexander Reis (Ifas) in der Vereinshalle vorgestellt. 45 Neugierige waren gekommen – zu wenig als Argumentationshilfe für das Projekt, meinte Reis.

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Weihnachtsfeier der Ortsgemeinde Herborn am 7.12.2014

 

Die Weihnachstfeier der Ortsgemeinde Herborn wurde im vergangenen Jahr vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Herborn ausgerichtet.

 

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