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Countdown für Steinbruch-Open-Air läuft

Klassiksommer Eigens gegründeter Chor und starke Solisten dabei

Niederwörresbach/Gerach. Noch fünf Wochen – der Countdown für das erste Steinbruch-Open-Air läuft. Der Startschuss fällt am Freitagabend, 19. August, beim ElektroLove-Festival für alle, die es lieben, hemmungslos zu feiern, zu tanzen und dem Partygefühl zu folgen. Neben den gefragtesten DJs wird es eine Ibiza-Meile geben mit Verkaufsständen, Flash Tattoos, Foodtrucks, Spraykünstlern und einem Stylistenteam, das den Besuchern die Haare in den richtigen Look bringt. Tags darauf ist die Neue Philharmonie Frankfurt im Steinbruch Juchem zu Gast, wenn es schallend heißt: „Die Macht der Gefühle“. Der musikalische Leiter, Dr. Ralph Ziegler, moderiert diesen Abend persönlich. Begleitet wird das hervorragende Orchester von einem eigens gegründeten Projektchor, den Friedel Schmidt aus Herborn dirigiert. „Es ist der Wahnsinn. Wir sind alle hoch motiviert und freuen uns riesig, auf so einer großen Bühne zu stehen“, sagt Christa Spath-Gettmann, eine Mitwirkende des Projektchors der Region Idar-Oberstein.

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Feuerdrachen sollen Fortbestand der Wehren sichern

Ehrenamt Nachwuchs der Verbandsgemeinde in vier Gruppen aktiv

VG Herrstein. Kürzlich fand für die Kleinsten der Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Herrstein eine besondere Übungsstunde statt. Auf Einladung von Wehrleiter Nils Heidrich besuchten die Feuerdrachen der Verbandsgemeinde Herrstein das zentrale Feuerwehrgerätehaus in Herrstein und bekamen dort auf der Kleiderkammer der Feuerwehr ihre erste Dienstkleidung überreicht.

Hierbei handelt es sich um ein rotes T-Shirt mit dem Logo der Feuerdrachen der Verbandsgemeinde Herrstein. Die Kosten wurden vom Brandschutzträger übernommen. Hinter den Feuerdrachen stecken die Vorbereitungsgruppen zur Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Herrstein, kurz Bambinifeuerwehr genannt.

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Public Viewing: Fans schauen in die Röhre

Fußball-EM Keine Partys in der Herborner Halle geplant

Herborn. Das wird viele Fans traurig machen: Zur am 10. Juni startenden Fußball-EM in Frankreich gibt es erstmals seit dem Sommermärchen 2006 kein Public Viewing in der Herborner Halle. Die Fußballfreunde müssen sich privat organisieren oder allein vor dem TV mitfiebern. Ortschef Peter Remuta bedauert die Entscheidung, betont aber, dass zur WM 2018 wieder in der Halle gejubelt werden soll.

Der organisatorische Aufwand ist groß: Und da gab es letztlich keine Einigung unter den Vereinsvertretern, zumal Hauptorganisator Stephan Dreher sein ehrenamtliches Engagement – womöglich auch vor dem Hintergrund der Schlappe bei der Urwahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Herrstein im Juni 2014 – eingeschränkt hat und sich wieder mehr auf den Beruf konzentriert. Blicken wir mal zurück. Was waren das im zweijährigen Rhythmus für geniale Feten an lauen Sommerabenden. Los ging es mit der WM 2006 in Deutschland. In Großstädten gab es die ersten Public Viewings, die die Massen lockten und die „Fußball-Verrückten“ vereinte. Bei Traumwetter machten sich die Herborner daran, die TV-Übertragungen der deutschen Spiele – und da war bekanntlich eines schöner als das andere – in der Halle zu übertragen.

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Wenige Besucher, aber viele Spenden

Nicht sehr viele Zuhörer kamen zum Welcome 'n' Help-Benefizkonzert in die Herborner Mehrzweckhalle

Schade: Zum Welcome 'n' Help-Konzert in der Herborner Mehrzweckhalle, das zugunsten der AfA Birkenfeld organisiert worden war, kamen am Samstag nur wenige Besucher. Dabei hatten sich einige der besten Bands der Region versammelt, um von 14 Uhr bis spät in die Nacht ihre Musik zu spielen. „Wir haben uns wirklich mehr Leute erhofft“, sagte Christian Lehr, der die Veranstaltung initiiert hatte. „Das ist sehr schade für die Musiker.“

Benefizkonzert zu Gunsten der Flüchtlinge im Landkreis BirkenfeldBenefizkonzert zu Gunsten der Flüchtlinge im Landkreis Birkenfeld

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Mitglieder des Seniorenbeirats der Verbandsgemeinde Herrstein

Dem Seniorenbeirat gehören an: Jutta Berzborn (Kempfeld), Dieter Römer (Herborn), Werner Weinz (Berschweiler), Christel Dasch-Wolff (Fischbach), Ottmar Quint (Mittelreidenbach), Hermann Weyand (Veitsrodt), Jakob Görres und Gerhard Storck (beide Vollmersbach), Helga Müller-Brill (Bergen), Franz-Rudolf Brill (Bruchweiler), Marianne Lehnhoff, Winfried Walg, Ilse Beck, Christa Drumm (alle Herrstein) sowie Beiratsvorsitzender Reiner Schäfer, der ebenfalls in Herrstein wohnt und telefonisch unter 06785/1598 erreichbar ist.

Nahe Zeitung vom Freitag, 15. Januar 2016

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