Gemeinderatssitzung

Herborn In der Ratssitzung am 09. Oktober konnte Ortsbürgermeister Peter Remuta vier Zuhörer aus der Gemeinde begrüßen.

Unter Punkt 1. „Einwohnerfragestunde“ wurden keine Fragen gestellt.
 
  Die anwesenden Ratsmitglieder stimmten für die überarbeitete Friedhofssatzung und Gebührenordnung. Die neue Satzung enthält jetzt eine weitere Beerdigungs-möglichkeit in einem Wiesengrab. In diesem Feld sollen ausschließlich Bestattungen in selbstzersetzenden Urnen möglich sein. Es wird seitens der Gemeinde eine für alle Gräber einheitliche Marmorplatte gestellt, die dann durch die Angehörigen mit einer Gravur versehen werden muss. Grabschmuck ist nur bei der Beisetzung erlaubt und muss nach 4 Wochen restlos entfernt werden.  
Erst nach Veröffentlichung der neuen Satzung in der Dorfschelle kann diese Möglichkeit zur Beisetzung genutzt werden.
 
Nach ausgiebiger Diskussion auf Basis des erhaltenen Landeskonzeptes zur Errichtung eines Nationalparks wurden erneut über Vor- und Nachteile eines Nationalparks viele Meinungen ausgetauscht. Eine endgültige Entscheidung des Gemeinderates ist, nachdem die Verbandsgemeinde bei der Landesregierung noch Nachbesserung der Konditionen für die im Konzept angedeuteten strukturellen Förderungen eingefordert hat, wahrscheinlich noch in diesem Jahr zu fällen.   
Man einigte sich darauf zur Entscheidungsfindung ein Frage- /Antwortblatt in der Gemeinde zu verteilen und anhand der Rückläufe dann eine bürgernahe Entscheidung zum Nationalpark zu treffen.
 
 Peter Remuta  
Ortsbürgermeister
 
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