Aus der Gemeinderatssitzung vom 10.03.2021

Bei der Gemeinderatssitzung am 10.03.2021, die wegen der anhaltenden Corona Pandemie wieder in der Mehrzweckhalle stattfand, konnte Ortsbürgermeister Remuta sechs Zuschauer begrüßen. Seitens dieser Besucher wurden beim TOP. 1 keine Fragen gestellt.

Als nachrückendes Ratsmitglied hat Ortsbürgermeister Remuta Herrn Holger Beaskow-Ripp in den Rat verpflichtet, ihn auf seine Rechte und Pflichten hingewiesen und einen Kommunalbrevier zum Nachlesen aller Vorschriften überreicht. Er ist für das auf eigenen Wunsch ausgeschiedene Ratsmitglied Martin Probson ins Gremium nachgerückt.

Remuta bedankte sich im Namen aller Ratsmitglieder und Bürger von Herborn für den über 25 Jahre andauernde Einsatz zu Gunsten der Ortsgemeinde herzlich bei Herrn Probson und überreichte ihm als Anerkennung einen Präsentkorb und ein in Glas gefasstes Ortswappen verbunden mit den besten Wünschen für seine familiäre Zukunft. Bei dieser Gelegenheit wurde Herrn Probson für 25 jährige Ratsmitgliedschaft die Ehrennadel in Gold der Ortsgemeinde überreicht.

Bei TOP. 4 haben die Ratsmitglieder einer bedingt durch Planänderungen notwendig gewordenen erneuten Offenlegung der Planunterlagen zugestimmt.

Anschließend wurde die Vergabe der Leistungen für ein Bodengutachten im Planungsgebiet „Hinterm Pferg“ beschlossen. Der  OB informierte die Anwesenden darüber, dass im Jahr 2020 keine Verträge mit Rats- und Ausschussmitgliedern sowie Bediensteten der Ortsgemeinde abgeschlossen wurden.

Bei TOP. 7 sind die Einteilung der Wahlhelfer sowie die Modalitäten der Wahlhandlung am kommenden Sonntag, wie Hygienemaßnahmen, Testung der Wahlhelfer auf das Corona-Virus und die Wegführung der Wähler besprochen worden.

Der Anfrage zum Bau einer privaten Halle neben dem geplanten Gemeindebauhof wurde nicht entsprochen, weil die Ratsmitglieder am Festplatz kein Gewerbe ansiedeln wollen.

Im Baugebiet „Am Simmer“ wurde ein Bauplatz an die Gemeinde zurück gegeben. Dieser und drei weitere stehen zum Verkauf und der sofortigen Bebauung zur Verfügung.

Der Ortsbürgermeister forderte die Anwesenden auf sich Gedanken über einen Namen für die geplante Straße im Neubaugebiet „Hinterm Pferg“ zu machen. Man ist auch für Vorschläge aus der Gemeinde dankbar.

Ratsmitglied Klaus Weyrich stellte eine Liste mit Anregungen und Zielsetzungen für die zukünftige Gemeinderatsarbeit vor und bat die Anwesenden um Ergänzung seines ausgehändigten Vorschlags bis zur nächsten Sitzung.

Der zuständige Revierförster Conrad wird ab dem 1. April 2021 im Ruhestand sein und wickelt zurZeit noch anstehenden Urlaub ab, so dass bis zur Neubesetzung der Revierleitung Frau Petretschek die für unseren Wald zuständige Försterin sein wird.

Das Gremium war der Meinung, dass der für 16. Mai 2021 geplante Genusswandertag durch den Königswald leider auch in diesem Jahr bedingt durch die Pandemie nicht verantwortet werden kann und somit zum zweiten Mal ausfällt.

Die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Hallendach befindet sich noch immer in der Prüfungsphase. Deshalb kann keine qualifizierte Aussage zum Vorhaben gemacht werden. Ortsbürgermeister gab frühzeitig, weil die nächste Gemeinderatswahl erst im Jahre 2024 stattfinden wird, bekannt, dass er für eine weitere Wahlperiode nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Somit haben die Ratsmitglieder und alle Bürger genügend Zeit sich Gedanken über einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin zu machen.

       Eine nächste Ratssitzung wurde auf den 22. April terminiert.

Ratsmitglied Hans-Joachim Billert informierte darüber, dass Maßnahmen zum Hochwasser- und Starkregenschutz im Rahmen des Programms „Blau Plus“ mit bis zu 100% bezuschusst werden können. Dies sollte bei dem in Auftrag gegebenen Hochwasserschutzkonzept berücksichtigt werden.

Gerhard Dunkel stellte die Frage wer für die zum Teil zur Straße geneigten Bäume, die gegenüber des Parkplatzes „Steinernes Gästebuch“ stehen, zuständig ist. Dieser Bereich fällt in die Zuständigkeit des Forstamts Idar-Oberstein.

Die Frage von Rolf Becker, ob ein Umwelttag geplant ist, hat Remuta sowie auch der 1. Beigeordnete und Feuerwehrhauptmann Thorsten Petry verneint. In der Zeit der Pandemie ist nicht angedacht solche Aktionen durchzuführen.

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