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Benefizkonzert soll Flutopfer unterstützen

Künstler treten für den guten Zweck auf

Klick für größerKlick für größerFeiern und gleichzeitig etwas Gutes tun, kann man am Samstag, 31. August, in der Vereinshalle in Herborn. Die regionale Musikgruppe Frühschicht veranstaltet ein Benefizkonzert zugunsten der Flutopfer im sächsischen Gruna. Dort waren die Helfer des THW Idar-Oberstein eine Woche lang im Dauereinsatz gewesen. Es treten die regionale Band Frühschicht, die Schlagersängerin Lady B, Zauberkünstler Enzo Lorenzo, Stand-up Comedian Falko Mayenfels und die Coverband Steirermen auf. Stargast des Abends ist der echte Anton aus Tirol. Alle Künstler treten ohne Gage auf, ihnen geht es bei diesem Konzert ausschließlich um den guten Zweck. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Karten kosten an der Abendkasse 12 Euro, im Vorverkauf 10 Euro bei den Buchhandlungen Carl Schmidt & Co. Idar, Schulz-Ebrecht, Oberstein, Engel in Birkenfeld, dem Wochenspiegel, LVM-Büro Müller in Weierbach, Marcels Haarstudio in Georg-Weierbach sowie bei allen Bandmitgliedern der Gruppe Frühschicht. Auch der Bürgermeister von Gruna wird zu Gast sein.

Nahe Zeitung vom Donnerstag, 29. August 2013, Seite 22

Der bekannte Ural-Kosaken-Chor tritt in Herborn auf

Der Ural-Kosaken-Chor ist am Samstag, 7. September, 19 Uhr, in der Mehrzweckhalle Herborn zu Gast. Anlässlich der Tournee durch Deutschland konnte der MGV/Frauenchor Herborn diesen besonderen Chor erneut für ein Konzert gewinnen. Der Ural-Kosaken-Chor setzt sich zusammen aus dem 1924 in Paris gegründeten Ural-Kosaken-Chor und dem 1938 gegründeten Schwarzmeer-Kosaken-Chor. Nach Überwindung vieler Hindernisse ist es Andrej Scholuch gelungen, einen neuen, kraftvollen Chor zusammenzustellen. Karten sind erhältlich bei der Bäckerei Merz in Tiefenstein, der Buchhandlung Carl Schmidt & Co. in Idar-Oberstein und Ingrid Schmidt, Tel. 06781/332 20.

Nahe Zeitung vom Samstag, 17. August 2013, Seite 10

Herborner zeigen ihre verschiedenen Baustile

„Hierzuland“ porträtiert die Kempfelder Straße

In seiner Reihe Hierzuland zeigt die Landesschau Rheinland-Pfalz am Freitag, 31. Mai, 18.45 Uhr, im SWR Fernsehen ein Porträt der Kempfelder Straße in Herborn. Der rund achtminütige Beitrag gibt Einblicke in Leben und Arbeit der Einwohner.

Herborn liegt idyllisch am Rande des Königswalds und am Fuße der bekannten Wildenburg. Herborn ist ein guter Ausgangspunkt für wunderbare Wanderungen auf dem Saar-Hunsrücksteig und in der Umgebung. Nur drei Kilometer von Idar-Oberstein gelegen, ist der Ort auch heute noch geprägt von der Edelsteinbearbeitung. Die heutigen Mineralienvorkommen an der Deutschen Edelsteinstraße erfreuen noch immer passionierte Sammler und Hobbygeologen.

Die Kempfelder Straße in Herborn ist eine ganz und gar unaufgeregte Straße, was die Anwohner sehr schätzen. Sie liegt wie eine Tangente am Rande des Dorfes und ist nur 120 Meter lang, eine Wohnstraße, die in den 1950er-Jahren entstand und in Sachen Baustil sehr tolerant ist. Vom urigen Bauernhof bis hin zur mediterran anmutenden kleinen Villa, vom kleinen Schlösschen bis zum Fertighaus in XXL, in der Kempfelder Straße darf jeder seinen Wohntraum leben.

Nahe Zeitung vom Freitag, 31. Mai 2013, Seite 20

Aufwendige Arbeit

 

Kein leichter Job: Die Herborner packten an und kümmerten sich um verwilderte Grünanlagen. Kein leichter Job: Die Herborner packten an und kümmerten sich um verwilderte Grünanlagen. Da freute sich der Herborner Ortschef Peter Remuta: Er hatte seine Bürger zum freiwilligen Einsatz für die Gemeinde aufgefordert, und einige kamen. Erst einmal musste auf besseres Wetter gewartet werden. Dieser Tage ging es dann endlich los. Die Helfer trafen sich am Ehrendenkmal, um die verwilderte Grünanlage zu pflegen. Die Arbeit war bedingt durch das Fällen der zum Teil sehr hohen Bäume nicht ganz ungefährlich und auch zeitaufwendig. Die Helfer waren lange damit beschäftigt, die Äste der Bäume und Sträucher wegzutransportieren. Zur Mittagspause grillte der Ortsbürgermeister Würstchen. Danach wurde noch aufgeräumt, und der Gehweg in Richtung Kindergarten war wieder freigeräumt und begehbar.

Remuta bedankte sich, besonders bei den Motorsägenführern, für die fachgerechte Ausführung beim Fällen der Bäume. Aufgrund der Größe konnte die Fläche nicht komplett bearbeitet werden, und es ist ein weiterer Einsatz im Laufe des Jahres vorgesehen.

Nahe Zeitung vom Samstag, 27. April 2013, Seite 14