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Mit vereinten Kräften eine Unterstellmöglichkeit geschaffen

Die Ortsgemeinden Herborn und Veitsrodt haben am Kreisel auf der Herborner Höhe mit vereinten Kräften eine Unterstellmöglichkeit für auf den Bus wartende Kinder aus Herborn und Besucher der Veitsrodter Märkte geschaffen. Die Maßnahme wurde, um Kosten zu sparen, in Eigenregie von ehrenamtlichen Helfern und den Gemeindearbeitern ausgeführt. Bei Würstchen und Getränken bedankten sich die beiden Ortsbürgermeister Peter Remuta (Herborn) und Bernd Hartmann (Veitsrodt) bei allen Beteiligten für die gute und fachmännisch ausgeführte Arbeit.

Nahe Zeitung vom Mittwoch, 17. Mai 2017

Behörden sind gegen einen Lkw-Ausschluss

Fachleute schlagen Tempolimit im Ort vor

In der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung in Herborn wurde erneut über die gewünschte Verkehrsberuhigung im Ort gesprochen. Bei einem Ortstermin im März konnten sich die für den Verkehr zuständigen Behörden nicht auf die seitens der Gemeinderäte von Mörschied und Herborn gewünschten Sperrung für den Lkw-Verkehr entschließen. Alternativ wurde ein Tempolimit (30 km/h) im schlecht einsehbaren Kreuzungsbereich Hauptstraße/Treibstraße vorgeschlagen. Diesem Vorschlag jedoch konnten die Ratsmitglieder nichts abgewinnen und entschieden sich gegen diese Maßnahme.

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Herborner Rat wünscht sich Zahlen

Positive Sicht auf Fusion – Ideen für Halle

In der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung von Herborn wurde ein Zuschuss in Höhe von 2500 Euro für das laufende Jahr zur Unterhaltung der Mehrzweckhalle behandelt und genehmigt. Eine Erweiterung der Urnenwand auf dem Friedhof hielt der Rat angesichts der noch sieben zur Verfügung stehenden Bestattungsmöglichkeiten in der vorhandenen Wand für noch nicht notwendig – dieses Thema wurde auf das Jahr 2018 vertagt.

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Schwerlastverkehr soll von der K 21 verbannt werden

Nach Renovierung der Fahrbahn keine Mittelstreifen mehr

Mörschied/Herborn. Weil sich die Kreisstraße K 21 zwischen Herborn und Mörschied in einem desolaten Zustand befand, hat der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Bad Kreuznach das rund 1700 Meter lange Teilstück zwischen den beiden Ortschaften im Herbst ausgebaut. Die überaus holprige, wellige Strecke wurde zwar begradigt, eine Verbreiterung der im Durchschnitt 5,50 Meter breiten Fahrbahn ist allerdings von Anfang an nicht geplant gewesen. Zahlreiche Bürger glauben sogar, dass die Straße mit der Renovierung schmaler geworden ist. Nun haben die Ortsgemeinden Herborn und Mörschied einen gemeinsamen Antrag auf den Weg gebracht. Wunsch ist es: Der Schwerlastverkehr soll von Herborn (Kreuzung L 175) bis zur Kreuzung L 160 (Weidener Brücke) ausgeschlossen werden – mit Ausnahme des Anliegerverkehrs.

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Leserbrief - „Für den Lkw-Verkehr sperren“

Frau Meyer hat sicher Recht mit ihrem Anliegen zur Verkehrsbelastung in der Ortsdurchfahrt Hintertiefenbach. Allerdings besteht diese Situation in ähnlicher Weise in vielen anderen Dorfgemeinden des Landkreises, so zum Beispiel auch in meinem Wohnort Herborn, sicher auch in den Nachbargemeinden Mörschied, Veitsrodt und Vollmersbach. In Herborn hat der rechtlich für diese Problematik an sich nicht zuständige Gemeinderat sich schon häufiger mit der starken Verkehrsbelastung der dortigen Hauptstraße, die den Durchgangsverkehr zu bewältigen hat, befasst. Es handelt sich um einen circa 2 Kilometer langen Straßenzug, an dem etwa 40 Prozent aller Herborner Haushalte angesiedelt sind, überwiegend Privathäuser neben einigen wenigen Gewerbebetrieben.

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