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„Gemeindeschwester plus“ startet in Herrstein und Rhaunen

Bis ins Alter Leben selbst gestalten

Die Freude ist groß, da werden Weichen für die Zukunft – auch mit Blick auf die demografische Entwicklung in ländlichen Regionen – gestellt. Angelaufen ist das Projekt des Landes „Gemeindeschwester plus“. Das Modellprojekt wird bis Ende Dezember 2018 in neun Landkreisen und kreisfreien Städten erprobt.

Das Land übernimmt die Personal- und Sachkosten von 12,5 Stellen an 13 Pflegestützpunkten. So auch im Bereich Herrstein/Rhaunen. Zum Projektteam gehören Ortwin Rech (VG-Verwaltung Herrstein), Kerstin Hartmann, Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin des Pflegestützpunkts Herrstein/Rhaunen, die Gemeindeschwester-plus-Mitarbeiterinnen Katrin Völpel-Prinz, Carmen Faller und Ute Franz, Martina Streiß (VG-Verwaltung Herrstein, Bereich Sozialhilfe), Dirk Köbrich, Sozialamtsleiter der Kreisverwaltung, sowie der Rhaunener VG-Chef Georg Dräger.

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Nachwuchs an aktiven Dienst heranführen

Jugendfeuerwehr Herrstein-Niederwörresbach trainiert Lösch- und Hilfeleistungseinsätze

Jugendarbeit ist für die Feuerwehren in der VG Herrstein eine wichtige Aufgabe, wie Wehrleiter Nils Heidrich betont. „Die personelle Entwicklung ist wie in allen Ehrenämtern auch bei der Feuerwehr rückläufig. Wir versuchen, diese Entwicklung durch eine bessere Jugendarbeit abzufedern.“

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Viele Beförderungen bei der Feuerwehr

Mehrere Aktive scheiden aus

Beim gut besuchten Feuerwehrtag der Verbandsgemeinde Herrstein, der diesmal in Sien stattfand (die NZ berichtete), stand auch eine Reihe von Verabschiedungen und Beförderungen auf dem Programm: Wegen Erreichen der Altersgrenze von 63 Jahren entließ Bürgermeister Uwe Weber Reiner Nürnberger, Dickesbach, Horst Schmähler und Wolfram Schuf, beide Herborn, Werner Becker, Hettenrodt, Wilfried Wannemacher, Kempfeld, Werner Hoffmann, Kirschweiler, Manfred Friedt, Niederhosenbach, und Wolfgang Brusius, Hintertiefenbach. Der Bürgermeister dankte ihnen für die geleistete Arbeit.

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TuS Herborn lizenziert

Zertifikat an Dan-Träger überreicht

Die deutsche Taekwondo-Union (DTU) hat den TuS Herborn jetzt lizenziert. Dass nun an Gerd Hub und Karl-Otto Gemmel übereichte Zertifikat bestätigt, dass der Verein Gürtelprüfungen nach den Richtlinien der DTU abnehmen darf. Auch Taekwondo als Breitensport und Wettkampftraining anzubieten, ist möglich. Vereinstrainer Karl-Otto Gemmel hat die erforderlichen Lizenzen und ist Schwarzgurtträger des 6. Dan.

Nahe Zeitung vom Donnerstag, 20. August 2015

Alle zuständigen Gemeinderäte haben der Neuordnung zugestimmt – Forstamt Idarwald wächst um 3000 Hektar

Acht Reviere brauchen neue Förster

Das Forstamt Idarwald ist um 3000 Hektar gewachsen und umfasst neben dem Eigenforstbetrieb der Gemeinde Morbach weitere acht Forstreviere. Der Grund: Durch den neuen Nationalpark musste die Einteilung geändert werden, weil es ein Forstamt weniger und dafür das neue Nationalparkamt gibt.

So umfasst der Zuständigkeitsbereich des Forstamtes Idarwald in Rhaunen künftig acht Reviere in einer Größe zwischen 1600 und 1800 Hektar. Hinzu kommt die Einheitsgemeinde Morbach, die ihren Gemeindewald mit einer Fläche von 3000 Hektar selbst bewirtschaftet und von der Umstrukturierung nicht betroffen ist.

Alle zuständigen Gemeinderäte haben der Neuordnung zwischenzeitlich zugestimmt, berichtet Gerd Womelsdorf, der Leiter des Forstamtes Idarwald. „Damit ist die neue Revierstruktur ab 1. Januar 2016 gültig.“ Nötig geworden ist die neue Einteilung der Reviere durch den Neuzuschnitt der Forstämter. Denn durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist deren Zahl von vier auf drei geschrumpft: Idarwald mit Sitz in Rhaunen, Hochwald mit Sitz in Dhronecken und Birkenfeld. Weggefallen ist das Forstamt in Hermeskeil.

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